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476 km, 9 1/4 h, Song of the Day: Highway to Hell – AC / DC
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Am Morgen begrüßt mich strahlender Sonnenschein. Die Jungs nutzen die Chance für eine Wanderung durch den See, ich halte mich ob der Temperaturen lieber zurück. Dann geht’s weiter zum Atlantic Highway. Hallo Atlantik Küste. Hier warten bereits einige Teams, es wird gegrüßt, geschnackt und viel fotografiert.




In Kristiansund Kaffee und Diesel nachfüllen, dann weiter auf der E6 Richtung Osten. Fjord,See,Bergpanorama. Ständig. Wird trotzdem nicht langweilig.
Bei englischer Fahrweise und Marco mit vollem Einsatz entstehen hier diverse geniale Bilder.

Bis in den frühen Nachmittag kommen uns immer wieder Teams der parallel laufenden Viking Sun Rallye entgegen. Der linke Finger bleibt also konstant an der Lichthupe.
In Trondheim erwerbe ich einen neuen Dach Träger. Der alte bedurfte gestern schon Zuneigung und im Laufe des Tages wurde es nicht besser. Eine weise Entscheidung, wie sich noch herausstellen soll.
Ab Trondheim trennen sich die Wege unserer Gruppe. Mario und Sascha wollen Kilometer machen und möglichst früh einen Spot zum Angeln finden. Der Fliegende Teppich sucht noch neuen Tabak für die (im Passat verbaute) Shisha und wollen danach auch zu den Anglern aufschließen. Bastian und Thomas möchten auch die Tageschallenge mitfahren also geht’s mit zwei Fahrzeugen weiter.
Von Trondheim aus wird die E6 zur Autobahn – also für uns ein No-Go. Auf schmalen Schotterpisten geht es durchs Hinterland.

Also wir wieder zurück in die Zivilisation stoßen, schlägt diese mit voller Härte zu. Wir dürfen uns im Stau anstellen. Dazu auch noch Starkregen. This is …

Just in Time schaffen wir es zum Treffpunkt für die heutige Action-Challenge auf einer kleinen Rennstrecke. Es gilt auf Zeit zu fahren. Mit 74 zu 70 Sekunden sind wir gar nicht mal so schlecht.
Da wir die letzten sind, dürfen wir danach noch ein paar Runden zum Spaß drehen. Ich habe etwas zu viel Spaß und vergesse, dass das Auto bis übers Dach beladen ist. Wieder auf dem Parkplatz darf ich die Folgen des Übermuts betrachten: der – zugegebenermaßen recht günstig erworbene – Dachträger hat sich beifahrerseitig komplett vom Dach gelöst.

Gut, dass ich Ersatz dabei hab…

Das Panoramadach hat es nicht zerschlagen und selbst die große Delle im Dach springt wieder in Form, als wir den alten Träger hinunterheben.
Neuen Träger montiert, alles wieder beladen, weiter geht’s nach Norden. Ab Steinkjer nehmen wir die Fv17, die uns über verwundene Straßen durch eine großartige Szenerie führt.
Der Rest der Crew hat bereits einen wunderbaren Platz über halb von Namsos gefunden. Beim Angeln hatten sie leider deutlich weniger Erfolg, also bleibst bei gewohntem Grillgut. Später findet sich auch noch Team “Kiss and Ride” mit ihrem Pontiac zu uns. Es wird ein lustiger und langer Abend. (Daher der Text auch verspätet).





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